Am 5. und 6. August kommt die Deutschlandtour nach Bad Tölz. Im Zuge des Profirennens wird dieses Jahr ein Jedermannrennen unter Profibedingungen in Bad Tölz stattfinden.
Nach dem das alles also direkt vor unserer Haustür stattfindet, müssen wir da auf alle Fälle dabei sein. Michael und Manfred haben nun beschlossen ein Team ("Team Bixi") zu gründen. Teams müssen aus mindestens 4 und dürfen aus höchstens 8 Fahrern bestehen (Frauen und Männer).
Also: An alle Mittwochstreffler oder aber einfach Bixi-Interessierte, meldet euch bald, dann könnnen wir uns gemeinsam anmelden und landen bei frühzeitiger Anmeldung vielleicht sogar noch in einem guten Startfach.
Übrigens gibts von mir ein kleines Extra: Jeder Teilnehmer, der noch kein Bixi-Shirt hat, erhält von Bixi ein passendes Teamshirt, für das echte "Teamfeeling"!
Genaue Informationen über das Rennen gibts unter: Edeka Raceday
Dienstag, Februar 21, 2006
Montag, Februar 13, 2006
Strassen Rad Weltmeisterschaft
"Von 19. bis 24.09.2006 werden in Stadt und Land Salzburg die UCI Straßen Rad Weltmeisterschaft ausgetragen. Sechs Tage lang wird die Mozart-Stadt im Mittelpunkt des rad-sportlichen Interesses stehen."...
Wer mehr dazu wissen will schaut am Besten auf die offizielle Seite.
Wer mehr dazu wissen will schaut am Besten auf die offizielle Seite.
Donnerstag, Februar 09, 2006
Das Heutal - Reisetipp
Kaum jemand kennt das Heutal, ein kleines, österreichisches Hochtal zwischen Bad Reichenhall, Lofer und Winkelmoosalm. Auf 1000 m gelegen konnte es schon vor einigen Wochen 2 Meter Schnee aufweisen, ich möchte nicht wissen, wieviel sie nun haben.
In dem Tal ist alles geboten, was ein "Winterfrischler" sucht:
Es gibt zwei Skilifte, die immerhin auf beinahe 1500 m hinauf gehen; Besonders der zweite Lift ist etwas Besonderes: ein Kurvenlift, wo die Schleppspur entlang an einem Kamm geht und die zurückfahrenden Bügel weit in der Tiefe an einem Lawinenhang vorbei ziehen. So was würde heute nicht mehr gebaut werden. Die Abfahrten sind relativ anspruchsvoll und bei geeigneter Schneelage wären schon einige Tiefschneevarianten denkbar. Vorallem gibt es hier auch immer die Möglichkeit noch einen unverspurten Hang zu finden, da die Fun- und Freeridewahnsinnigen hier eher nicht zu finden sind.
Als I-Tüpfelchen gibt es in der Wildalm den besten Marillenkuchen, den ich jemals gegessen habe. Das Allerbeste in dem Skigebiet ist wohl die Ruhe und Abgeschiedenheit. Unter der Woche kann man schon mal ganz alleine auf der Piste sein und in der Hütte trifft man nachmittags nur ein paar einheimische Muttis mit ihren Kindern.
Die Langlaufloipen werden jede Nacht neu gespurt. Abgesehen von der Talloipe, eine 5-Kilometer-Runde sind die ausgeschriebenen Loipen durchwegs anspruchsvoll, will sagen, hier werden auch einige Höhenmeter zurückgelegt.
Die Route zur Winkelmoosalm und zurück ist ungefähr 12 Kilometer lang. Ein Päuschen auf der Winkelmoosalm bietet einen schönen Kontrast zum Heutal, hier sitzen dann ganze Schwärme, vor allem älteren Publikums mit schicken Skianzügen und teurer Ausrüstung und reden viel vom Skifahren. Zwischendrin gibt es natürlich auch noch die quengelnden Kindern von völlig gestressten Eltern und die Mutter die zum drittenmal den Skilehrer anruft, um doch ganz sicher zu sein, dass ihr Prinzesschen nicht friert.
Wer es ruhiger will kann auch näher am Heutal in der Moarlak-Alm einkehren. Diese hat aber leider Freitag geschlossen.
Desweiteren gibt es eine geniale Rodelbahn, unzählige Tourenmöglichkeiten auch für weniger Geübte und die "boomende" Sportart Bogenschießen. Wobei das jetzt im Winter schon nicht so einfach ist, weil so ein Carbonpfeil ja nicht billig und der Schnee sehr tief...
Der Alpengasthof Heutal bietet preisgünstige und angenehme Zimmer im Landhausstil. Das Essen ist vorzüglich und wird sehr extravagant auf dreieckigen Tellern vom Wirt persönlich angerichtet. Wahrscheinlich vermisst er hin und wieder die guten Küchen, in denen er gelernt hat. Im 3-Tage-Pauschal-Romantik-Programm gibt es an einem Abend dann ein Candlelight-Dinner. In dem selben Wirtsraum, mit Linoleum-Boden der 50er Jahre, hat man auf unserem Tisch zur Feier des Abends 2 Kerzen gestellt und es gab einen Gang mehr als sonst.
Wie herrlich, dass es noch so liebevolle und einfache Unterkünfte gibt.
Mehr gibt es über das Heutal nicht zu berichten, mehr hat es nicht zu bieten.
Ich hoffe, dass bleibt auch die nächsten Jahre so und ich darf mich hin und wieder in diese kleine Bergoase zurückziehen.
In dem Tal ist alles geboten, was ein "Winterfrischler" sucht:
Es gibt zwei Skilifte, die immerhin auf beinahe 1500 m hinauf gehen; Besonders der zweite Lift ist etwas Besonderes: ein Kurvenlift, wo die Schleppspur entlang an einem Kamm geht und die zurückfahrenden Bügel weit in der Tiefe an einem Lawinenhang vorbei ziehen. So was würde heute nicht mehr gebaut werden. Die Abfahrten sind relativ anspruchsvoll und bei geeigneter Schneelage wären schon einige Tiefschneevarianten denkbar. Vorallem gibt es hier auch immer die Möglichkeit noch einen unverspurten Hang zu finden, da die Fun- und Freeridewahnsinnigen hier eher nicht zu finden sind.
Als I-Tüpfelchen gibt es in der Wildalm den besten Marillenkuchen, den ich jemals gegessen habe. Das Allerbeste in dem Skigebiet ist wohl die Ruhe und Abgeschiedenheit. Unter der Woche kann man schon mal ganz alleine auf der Piste sein und in der Hütte trifft man nachmittags nur ein paar einheimische Muttis mit ihren Kindern.
Die Langlaufloipen werden jede Nacht neu gespurt. Abgesehen von der Talloipe, eine 5-Kilometer-Runde sind die ausgeschriebenen Loipen durchwegs anspruchsvoll, will sagen, hier werden auch einige Höhenmeter zurückgelegt.
Die Route zur Winkelmoosalm und zurück ist ungefähr 12 Kilometer lang. Ein Päuschen auf der Winkelmoosalm bietet einen schönen Kontrast zum Heutal, hier sitzen dann ganze Schwärme, vor allem älteren Publikums mit schicken Skianzügen und teurer Ausrüstung und reden viel vom Skifahren. Zwischendrin gibt es natürlich auch noch die quengelnden Kindern von völlig gestressten Eltern und die Mutter die zum drittenmal den Skilehrer anruft, um doch ganz sicher zu sein, dass ihr Prinzesschen nicht friert.
Wer es ruhiger will kann auch näher am Heutal in der Moarlak-Alm einkehren. Diese hat aber leider Freitag geschlossen.
Desweiteren gibt es eine geniale Rodelbahn, unzählige Tourenmöglichkeiten auch für weniger Geübte und die "boomende" Sportart Bogenschießen. Wobei das jetzt im Winter schon nicht so einfach ist, weil so ein Carbonpfeil ja nicht billig und der Schnee sehr tief...
Der Alpengasthof Heutal bietet preisgünstige und angenehme Zimmer im Landhausstil. Das Essen ist vorzüglich und wird sehr extravagant auf dreieckigen Tellern vom Wirt persönlich angerichtet. Wahrscheinlich vermisst er hin und wieder die guten Küchen, in denen er gelernt hat. Im 3-Tage-Pauschal-Romantik-Programm gibt es an einem Abend dann ein Candlelight-Dinner. In dem selben Wirtsraum, mit Linoleum-Boden der 50er Jahre, hat man auf unserem Tisch zur Feier des Abends 2 Kerzen gestellt und es gab einen Gang mehr als sonst.
Wie herrlich, dass es noch so liebevolle und einfache Unterkünfte gibt.
Mehr gibt es über das Heutal nicht zu berichten, mehr hat es nicht zu bieten.
Ich hoffe, dass bleibt auch die nächsten Jahre so und ich darf mich hin und wieder in diese kleine Bergoase zurückziehen.
Dienstag, Februar 07, 2006
Bixi ganz Privat
Jetzt ist es also so weit, Bixi hat ihren Nachnamen gewechselt. Also bitte nicht wundern, wenn unter den Briefen nun Oberhuber und nicht mehr Schäfer steht.
Montag, Februar 06, 2006
Telemark und Langlaufen
Zu diesem Thema gibt es hier schöne Bilder. Warum Michael für eine Skischule in Lenggries wirbt ist mir dabei ein Rätsel...
Manfred verkauft seine Räder
...natürlich, um sich ein neues noch tolleres zu kaufen!
Sollte jemand Interesse an einem der zwei Räder haben, dann einfach bei Bixi melden.
Rahmen: Italienischer Scandium-Rahmen von Billato Linea Telai , Modell 2004, grau weiss, OR 53,3/SR 51,5/StR 14,5. (das passt in der Regel für Menschen zwischen 1,68m und 1,78m)
Ausstatttung: Campa-Chorus 10f. mit 50/34-Kompaktkurbel Vega von TA Specialites; 13/29-Zahnkranz; Karbonvorbau/-lenker/-sattelstütze/-gabel/-hinterbau; Selle Italia Flite Trans Am-Sattel; Ksyrium Elite-Laufräder mit Conti GP 4 Seasons
Das Rad wiegt ca. 8 kg und ist rund 8900 km gefahren. Der Neupreis betrug 3.380,--EUR. Für 1.100,-- EUR wechselt es den Besitzer.
Das Rad eignet sich wg. der Kompaktkurbel und des Zahnkranzes hervorragend für Bergfahrten; Aufgrund der Geometrie passt es sicher auch sehr gut für Rennradlerinnen.
"Und es ist schön, sehr schön!"
Sollte jemand Interesse an einem der zwei Räder haben, dann einfach bei Bixi melden.
Rahmen: Italienischer Scandium-Rahmen von Billato Linea Telai , Modell 2004, grau weiss, OR 53,3/SR 51,5/StR 14,5. (das passt in der Regel für Menschen zwischen 1,68m und 1,78m)
Ausstatttung: Campa-Chorus 10f. mit 50/34-Kompaktkurbel Vega von TA Specialites; 13/29-Zahnkranz; Karbonvorbau/-lenker/-sattelstütze/-gabel/-hinterbau; Selle Italia Flite Trans Am-Sattel; Ksyrium Elite-Laufräder mit Conti GP 4 Seasons
Das Rad wiegt ca. 8 kg und ist rund 8900 km gefahren. Der Neupreis betrug 3.380,--EUR. Für 1.100,-- EUR wechselt es den Besitzer.
Das Rad eignet sich wg. der Kompaktkurbel und des Zahnkranzes hervorragend für Bergfahrten; Aufgrund der Geometrie passt es sicher auch sehr gut für Rennradlerinnen.
"Und es ist schön, sehr schön!"
Das Schwarze
Rahmen: Canyon F10 Carbonrahmen (einer der zur Zeit leichtesten und steifsten Rahmen am Markt), Modell 2005, Rahmenhöhe 54
Ausstattung: Ultegra 10f, 12-27-Zahnkranz, Smolik Race SL Laufräder, Syntace F99-Vorbau/ 2014-Lenker, SLR XP Sattel, Thomson Elite Sattelstütze, Farbe race black metallic.
Das Rad wiegt 7,2 kg, ist rund 3500 km gefahren und in Top-Zustand. Dieses Rad eignet sich vor allem für ambitionierte Radler; es reagiert spontan auf jeden Lenkbefahl und wirkt sehr lebendig. Schnell fahren ist damit ein Vergnügen.
Das Rad hat den Manfred 2300 Euro gekostet; Für 1600 Euro gibt er es her.
Ausstattung: Ultegra 10f, 12-27-Zahnkranz, Smolik Race SL Laufräder, Syntace F99-Vorbau/ 2014-Lenker, SLR XP Sattel, Thomson Elite Sattelstütze, Farbe race black metallic.
Das Rad wiegt 7,2 kg, ist rund 3500 km gefahren und in Top-Zustand. Dieses Rad eignet sich vor allem für ambitionierte Radler; es reagiert spontan auf jeden Lenkbefahl und wirkt sehr lebendig. Schnell fahren ist damit ein Vergnügen.
Das Rad hat den Manfred 2300 Euro gekostet; Für 1600 Euro gibt er es her.
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