Am Mittwoch geht die Saison für den Mittwochstreff zu Ende, es wird zu früh dunkel und die Kälte tut ihr Übriges. So werden wir am Mittwoch eine kleine Runde fahren, damit wir bis spätestens halb acht zurück sind.
Vielleicht klappt es ja mit der Idee für den Winter einen Lauftreff daraus zu machen.
Jedenfalls hoffen wir wiedermal auf gutes Wetter, damit wir unsere letzte Runde so richtig genießen könnne.
Montag, September 26, 2005
Freitag, September 16, 2005
Über die Dörfer
Die Mittwochsrunde war wieder mal eine Fahrt der kleinen Straßen und Wege. Die frühe Dunkelheit schränkt uns zunehmend ein und selbst die 43 km sind nur knapp im Dämmerlicht heimgefahren worden.
Wie ich gehört habe, hats euch aber recht gefallen und so hoffen wir wieder auf nächsten Mittwoch, dass nochmal eine (verkürzte) Runde zustande kommt.
Donnerstag, September 08, 2005
Mittwochstreff
Gestern wurde es deutlich, die Tage sind gezählt, an denen wir noch Mittwochs eine gemeinsame Runde fahren können. Wir hatten keine 50 Kilometer am Tacho und doch sind wir beinahe in die Dunkelheit geraten. Sollte der September noch schön bleiben, werden wir jeden Mittwoch fahren, wenn die Runden auch zunehmend kürzer werden. Ich denke, im Oktober ist es vorbei.
Und so hat sich gestern bei einigen eine kleine Melancholie in die Spätsommerstimmung geschlichen.
Und so hat sich gestern bei einigen eine kleine Melancholie in die Spätsommerstimmung geschlichen.
Dienstag, September 06, 2005
Wildoner Thermenradmarathon
Endlich haben wir es also geschafft und sind zum Wildoner Radmarathon gefahren.
Lustig war, dass wir morgens auf der Autobahn schon einen Bekannten vom Amade Radmarathon getroffen haben, nur später leider nicht mehr. Also auf diesem Weg viele Grüße an den steirischen Radler und hoffentlich klappt es beim nächsten mal, dass wir wieder eine Zeit lang zusammen fahren.
Der Wildoner Radmarathon ist ein großer Spass. Der Start ist vielleicht noch ein bissal mühsam, die Altstadt von Wildon ist wohl für knapp 6000 Radler ein wenig zu klein und das Starten in Gruppen klappt nicht, da es ab einen bestimmten Augenblick kein Durchkommen zur eigenen Gruppe gibt. Aber nicht so wild. Es gibt ja keine Zeitnehmung.
Die Strecke führt durch sattes Bauernland, teilweise durch endlose Maisfelder, dann wieder durch die Hügel der Weinberge und Apfelplantagen. Zwar sind die Straßen offiziell nicht gesperrt, aber an jeder Kreuzung stehen Polizei, Feuerwehr oder Einheimische, die einen die Straßen freihalten. Da dürften die deutschen Behörden sich mal eine Scheibe abschneiden (siehe Wendelsteinrundfahrt).
Mit Sicherheit kann man sagen, dass bezüglich der Verpflegungsstationen/Laben der Wildoner RM alle anderen Veranstalter schlägt. Nirgends hat es soviele Raststationen wie hier. Im Schnitt kommt man auf eine Labe pro 20 Kilometer! Auf der 135-Km-Runde waren es sage und schreibe 6 Laben!
Im Ziel ist alles geboten, was das Radlerherz sich so wünscht: von Massagen, über gutes Essen, Tombola, etc. und die Feuerwehr reinigt die Mountainbiker samt ihrer Räder; die schlecht Dorfkapelle sei nicht vergessen und die vielen netten Leute.
Fazit: Wäre ich nicht krank gewesen, wäre es wohl ein richig toller Tag geworden.
Lustig war, dass wir morgens auf der Autobahn schon einen Bekannten vom Amade Radmarathon getroffen haben, nur später leider nicht mehr. Also auf diesem Weg viele Grüße an den steirischen Radler und hoffentlich klappt es beim nächsten mal, dass wir wieder eine Zeit lang zusammen fahren.
Der Wildoner Radmarathon ist ein großer Spass. Der Start ist vielleicht noch ein bissal mühsam, die Altstadt von Wildon ist wohl für knapp 6000 Radler ein wenig zu klein und das Starten in Gruppen klappt nicht, da es ab einen bestimmten Augenblick kein Durchkommen zur eigenen Gruppe gibt. Aber nicht so wild. Es gibt ja keine Zeitnehmung.
Die Strecke führt durch sattes Bauernland, teilweise durch endlose Maisfelder, dann wieder durch die Hügel der Weinberge und Apfelplantagen. Zwar sind die Straßen offiziell nicht gesperrt, aber an jeder Kreuzung stehen Polizei, Feuerwehr oder Einheimische, die einen die Straßen freihalten. Da dürften die deutschen Behörden sich mal eine Scheibe abschneiden (siehe Wendelsteinrundfahrt).
Mit Sicherheit kann man sagen, dass bezüglich der Verpflegungsstationen/Laben der Wildoner RM alle anderen Veranstalter schlägt. Nirgends hat es soviele Raststationen wie hier. Im Schnitt kommt man auf eine Labe pro 20 Kilometer! Auf der 135-Km-Runde waren es sage und schreibe 6 Laben!
Im Ziel ist alles geboten, was das Radlerherz sich so wünscht: von Massagen, über gutes Essen, Tombola, etc. und die Feuerwehr reinigt die Mountainbiker samt ihrer Räder; die schlecht Dorfkapelle sei nicht vergessen und die vielen netten Leute.
Fazit: Wäre ich nicht krank gewesen, wäre es wohl ein richig toller Tag geworden.
Freitag, September 02, 2005
Eurobike 2005
Das Team Bixi war auf der Eurobike. Wir haben viel gesehen, viel gelaufen und geredet und kamen komplett erschöpft nach Hause. Ein Radmarathon ist ein dagegen ein Spaziergang...
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