Donnerstag, Dezember 23, 2004

Weihnachtsskifahren

Am 24. Dezember muss man zum Skifahren gehen. Es sind kaum Leute auf der Piste und meist herrscht eine friedliche und fröhliche Atmosphäre. Nach wochenlangen Stress, was wohl für die meisten zutreffen wird, fängt auf der Piste plötzlich jeder an sich zu entspannen. Endlich kommt Ruhe und Gelassenheit auf, endlich ist man bereit für einen friedvollen Abend im Familienkreis.
Dass die Skigebiete gerne mal früher schließen spielt keine Rolle.
Auf ein ausgelassenes und genussvolles Weihnachtsskifahren.

Tiefschneeträume

Ja, es ist so weit. Die ersten Winterreisen sind geplant.
Am Fasching geht es nach Andermatt in der Schweiz. Hier gibt es alles, wovon man träumt. Fast immer einen wahnsinnigen Tiefschnee mit beinahe unendlichen Möglichkeiten an Varianten, gutem schweizer Essen und Gastlichkeit und die Idylle eines kleinen Bergsteigerdorfs.
Der höchste Berg in unseren Breiten lädt uns Ostern zum Frühlingsskifahren ein. Es geht nach Courmayeuram Fusse des Monte Biancos. Umgeben von 4000ern verbringen wir eine erlebnisreiche Skiwoche.

Montag, Dezember 20, 2004

Schnee

Powderalarm am Spitzingsee. 35 Zentimeter Pulverschnee vom Feinsten. Ein richtiger Wintertag: Die Schneeketten haben wir gebraucht, um überhaupt hinauf zu kommen; Es hat ohne Unterlass geschneit und aus diesen Gründen waren wohl auch kaum Leute bei der Eröffnung der neuen Stümpflingbahn anwesend.
Ihr wisst gar nicht, was ihr verpasst habt!

Donnerstag, Dezember 16, 2004

Fernsicht

Fernsicht ist sowas wie Fernweh, nur näher. Momentan stehen die Berge mitten im Voralpenland. Ein klarer, kalter Wintertag, nur die Farben sind verkehrt. Selbst der Wendelstein trägt noch kein weißes Winterkleid. Nur in der Ferne lacht der Schnee von der Zugspitze herunter.
Geduld, es ist noch früh im Jahr. Aber die Unruhe hat sich vor drei Wochen breit gemacht, nachdem wir den ersten Pulverschnee unter unseren Skiern hatten.